Glückwunsch, lieber Gerald Grosz! Abrechnung mit Merkel schafft auf Anhieb die Top-Ten der „Spiegel“-Bestsellerliste

vor etwa 3 Stunden

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Bildquelle: Deutschland Kurier

Wenige Tage nach Erscheinen ist DK-Kolumnist Gerald Grosz mit seiner Merkel-Abrechnung auf Bestseller-Kurs: Das Buch mit dem Titel „Merkels Werk. Unser Untergang“ schaffte es auf Anhieb in die „Spiegel“-Bestseller-Liste – und das gleich auf Platz 10! Das Buch sei „gefragt“, sagte Gerald Grosz mit leichter Untertreibung. Nach seinen Angaben hat der Grazer Leopold-Stocker-Verlag bereits die dritte Auflage in Auftrag gegeben.

Am 18. August hatte der frühere FPÖ-Politiker, österreichische Bundespräsidenten-Kandidat und heutige Polit-Blogger sein inzwischen sechstes  Buch in Wien vorgestellt – flankiert von „blauer“ Politprominenz aus Österreich und Deutschland, darunter AfD-Chef Tino Chrupalla.

Gerald Grosz nimmt in seiner Generalabrechnung Bezug auf den 31. August 2015 und Merkels verhängnisvollen Satz „Wir schaffen das“ – für den österreichischen Top-Publizisten der Startschuss für eine „Willkommenskultur“ und den „Untergang Europas“.

Im Hauptteil des rund 330 Seiten langen Werks führt der DK-Kolumnist Interviews unter anderm mit dem tschechischen Ex-Präsidenten Václav Klaus, dem ehemaligen Chef des deutschen Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen, FPÖ-Chef Herbert Kickl, dem Delegationsleiter der „Freiheitlichen“ im Europäischen Parlament, Harald Vilimsky, sowie Tino Chrupalla (AfD).

Grosz greift in seinem Buch mehrfach Thilo Sarrazins vor 15 Jahren erschienenes Werk „Deutschland schafft sich ab“ auf und kommt zu dem Schluss, dass sich ganz Europa abgeschafft habe und Merkel die „größte Spalterin Europas“ und „eine politische Verbrecherin“ sei.

Tino Chrupalla als „Geburtshelfer“

AfD-Co-Chef Chrupalla wurde von Grosz bei der Vorstellung als „Geburtshelfer“ des Buches bezeichnet. Für den AfD-Politiker sei es eine „Herzensangelegenheit“ gewesen, an der Buchvorstellung teilzunehmen.

Chrupalla betonte anlässlich der Buchvorstellung, dass Merkel europäisches Recht gebrochen habe und die Dublin-Übereinkommen auf alleinige Verfügung von Merkel außer Kraft gesetzt worden seien. „Eine Aufarbeitung hat bis heute nicht stattgefunden. Nun muss diese Aufarbeitung ausgerechnet von einem österreichischen Autor und einem österreichischen Verleger erfolgen. Wir werden nicht ruhen, bis sich diese blinde Willkommenspolitik nicht mehr wiederholt und alle Illegalen rückgeführt werden“, sagte der AfD-Chef.

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