
Arbeitenden Bürgern die Hälfte des Verdienten wegnehmen. Rentnern nicht einmal die Hälfte der Alimentierung von zugewanderten Nicht-Beitragszahlern zugestehen. Eigentümer-Unternehmer, Handwerker, Mittelständler, Bauern, Selbständige mit überflüssiger Bürokratie das Wirtschaften erschweren bis kaputt machen. Selbst das abgepresste Geld plus Monsterschulden zum Fenster rauswerfen. Das verantwortet täglich die Herrschaftsklasse des Parteienstaats.
Die Herrschaftsklasse kassiert die Abwrack-Prämien der Bundesrepublik einstigen Wohlfahrtsgesellschaft, aber – fürs Abwracken, ohne Neues zu schaffen.
Am 25. Oktober sollen die zwei Kühltürme des KKW Gundremmingen gesprengt werden. 2021 wurde der letzte Block C abgeschaltet. Fürs Abwracken bis in die 2030er sind 2,8 Milliarden notiert. Der „Energiestandort“ Gundremmingen bleibe erhalten, vernebelt der politmediale Betrieb. Ein Batteriespeicher soll hin mit einer max-Stundenleistung von 400 Megawatt. Batterien speichern nur. Die Blöcke B und C des KKW Gundremmingen leisteten 2.700 MW. Produzierten jährlich 20 Milliarden kWh. Unabhängig von Wind und Wetter. Der Batteriespeicher soll die Kapazität von 700 Megawattstunden und die Leistung von 400 MW haben. Nach kaum zwei Stunden ist die Batterie leer. Gundremmingen erzeugte 20.000.000 MWh jährlich. Die Batterie fasst 0,0035 % der früheren Jahresproduktion: drei hundertstel Promille. Der Speicher der Batterie ersetzt keine halbe Stunde Volllastbetrieb des alten KKW. Gundremmingen wird kein Zukunftszentrum, sondern Mahnmal der Abwrack-BRD
Das Medienmärchen geht so. Es waren einmal drei BRD-Kanzler, die im Fort de Brégançon, der Sommerresidenz der présidents de la France an der Côte d’Azur, empfangen wurden. Die seltene Ehre gab François Mitterrand 1985 Helmut Kohl, Emmanuel Macron 2020 Angela Merkel und nun Friedrich Merz.
Die Wirklichkeit ist. Treffen BRD-Kanzler présidents de la France, zahlt Berlin hohe Rechnungen. Dürfen sie nach Brégançon, sind die Rechnungen extrem hoch. 1985 für den EU-Binnenmarkt, 2020 für den EU-Corona-Wiederaufbaufonds und nun für Macrons Pleite.
Wie es um Paris, Berlin und Brüssel steht, hat jetzt Italiens Premier Giorgia Meloni der Herrschaftsklasse von Alt-Europa ins Zeugnis geschrieben und die Alternative präsentiert. Die Chance Europas liege nicht in der Bürokratie. Sie liege in der Identität. Sie liege im Bewusstwerden der europäischen Wurzeln. Im Kontrast zur Ideologie.
Die Fraktionsvorleute CDU-Spahn, SPD-Miersch und CSU-Hoffmann beteuerten nach ihrer Würzburg-Klausur, sie seien in der KleiKo auf einem guten Weg. Wahr ist, sie gehen wie bisher im Kreis und kommen nicht vom Fleck, obwohl sie daauernd in Bewegung sind. Siehe auch informierte Kreise.
Dabei müssten Merz-Klingbeil-Spahn-Miersch-Hoffman einfach nur auf die Kult gewordene Sioux-Schuh-Werbung auf TE hören und sich an die Maximen des mittelständischen Unternehmens halten, da die BRD im Weltmaßstab ja auch ein Mittelständler ist.
Als erstes müsste die KleiKo durch eine 180-Grad-Energiewenden-Wende auch die Strompreise radikal. senken.
Dazu könnte die KleiKo bei Groß-China lernen, dass die richtige Energie-Strategie der Energieträger-Mix ist und kein Entweder-oder-Kindergarten.
An China könnte sich die KleiKo auch ein Beispiel für die Bahn nehmen, die nach wie vor Staatsbahn ist – nur die Managergehälter wurden privatisiert.
Abgewrackt werden Wirtschaft und Wohlstand und zugleich Freiheit und Recht. Juristen sagen, Faesers Verfassungsschutzpapiersammlung trüge kein AfD-Verbotsverfahren. Juristisch tragen muss im politmedialen Betrieb gar nichts mehr. Die Überschrift 1.000-Seiten-Gutachten reicht ausgesuchten Verfassungsrichtern im Zweifel selbst mit 1.000 leeren Seiten.
Der Sommer geht, das Jahr war bisher ein April mit ständigem Wetter auf und ab. Politisch geht es wohl „beständig“ gleich kreisdrehend weiter. Aber der wirkliche Wettersturz kommt immer überraschend.