
Nach dem linksgrünen Hamburger Gerüchte-Magazin „Spiegel“ echauffiert sich nun auch das woke Portal „t-online“ über eine private Feier anlässlich des 85. Geburtstags von Molkerei-Unternehmer Theo Müller in Anwesenheit von AfD-Chefin Alice Weidel. Beide Persönlichkeiten sind bekanntlich befreundet. Die Geburtstagsfeier, an der unter anderm auch der frühere CSU-Politiker Peter Gauweiler und „Weltwoche“-Chefredakteur Roger Köppel aus der Schweiz teilgenommen haben sollen, fand bereits am 31. Mai statt.
Der „Spiegel“ geiferte, die Freundschaft zwischen Weidel und Müller sei „so eng, dass er sie zu seiner pompösen Geburtstagsfeier einlud. Nicht als Einzige vom politischen Rand…“.
Das vom früheren „Spiegel“-Redakteur Christoph Schwennicke geleitete Portal „t-online“ legte jetzt nach und „meldet“ mit anklagendem Unterton, der Erfolgsunternehmer Müller habe schon mehrfach „öffentlich AfD-Sympathien“ bekundet.
Schlimmer noch: Er sei „öffentlich nicht auf Abstand“ gegangen, sondern habe im Düsseldorfer „Handelsblatt“ bekräftigt, dass er sich weiterhin mit Weidel treffen werde.
Alice Weidel ließ auf Nachfrage wissen, dass sie sich zu „privaten sozialen Kontakten“ nicht äußern wolle. Insbesondere wolle sie „keine Bewertung von Besuchern einer privaten Geburtstagsfeier vornehmen“, sagte ihr Sprecher. Gastgeber Müller äußerte sich ebenfalls nicht zu den Gästen seiner Feier.