
In den Schwimmbädern Nordrhein-Westfalens hat die Polizei im vergangenen Jahr eine alarmierende Zahl von Sexualdelikten registriert. Laut einer offiziellen Antwort des Innenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion wurden 2024 insgesamt 119 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in Freibädern und Hallenbädern erfasst. Besonders auffällig: Von den 118 polizeilich bekannten Tatverdächtigen besaßen nur 42 die deutsche Staatsangehörigkeit – das entspricht einem Anteil von rund 35 Prozent. Die übrigen 76 Verdächtigen, darunter zwei mit ungeklärter Nationalität, stammen aus dem Ausland, was einem Anteil von etwa 65 Prozent entspricht.Die Daten stammen dabei aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) und umfassen Delikte wie sexuelle Nötigung, Vergewaltigung und Missbrauch nach den Paragraphen 174 bis 184j des Strafgesetzbuchs. Innenminister Herbert Reul (CDU) betonte in seiner Antwort vom 26. August 2025, dass die Statistik erst nach Abschluss der Ermittlungen erstellt werde und daher zeitliche Verzögerungen aufweisen könne.
Der NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) betonte, dass die Statistik zeitliche Verzögerungen aufweisen könne.
Dennoch zeichnen die Zahlen ein klares Bild: Unter den ausländischen Tatverdächtigen dominieren Herkunftsstaaten wie Afghanistan (22), Syrien (12), die Türkei (8), Bulgarien (6) und der Irak (6). Weitere Nationalitäten wie Albanien, Algerien oder die Ukraine sind mit kleineren Zahlen vertreten.
Bemerkenswert ist zudem der Hinweis auf Mehrfachstaatsangehörigkeiten unter den deutschen Verdächtigen. Von den 42 Deutschen verfügen neun über eine zweite Nationalität, was durch eine Auswertung möglich wird, die in Nordrhein-Westfalen seit Juli 2025 durchgeführt werden kann, aber bundesweit nicht standardisiert ist. Dies führt zu einer „geringfügigen statistischen Unschärfe“, wie das Ministerium einräumt, da Daten aus anderen Bundesländern oder der Bundespolizei nur eine einzige Staatsangehörigkeit erfassen. Die Vornamen der deutschen Tatverdächtigen, die in einer Anlage aufgelistet sind, reichen von Alexander und Daniel bis hin zu Amir, Mahdi, Mohamad (in mehreren Schreibweisen) und Seyed – Namen, die auf einen Migrationshintergrund hindeuten.
Bei 153 Delikten (also einer höheren Zahl als der ausgewiesenen 119 Straftaten) wurde die Beziehung zwischen Opfer und Tätern abgefragt: In 117 Fällen gab es keine formale Verbindung wie Bekanntschaft oder Freundschaft, in 125 Fällen fehlte eine räumlich-soziale Nähe. Nur in wenigen Fällen bestanden engere Bande, etwa in Erziehungs- oder Betreuungsverhältnissen (5) oder in Institutionen (11). In jedem Fall stehen aber die Opfer in der Regel in keinem Kennverhältnis mit den Tätern.
Der AfD-Politiker Wagner will durch Grenzsicherungen und Rückführungen die Situation in Freibädern verbessern.
Der Anfragesteller Markus Wagner, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag NRW, teilte gegenüber NIUS mit: „Die CDU wollte unschöne Bilder an der Grenze vermeiden, jetzt haben wir sie in unseren Schwimmbädern. Mehr als zwei Drittel der Tatverdächtigen bei Sexualstraftaten dort haben einen Migrationshintergrund.“ Diese Tatsache lasse sich weder wegkuscheln noch ignorieren. „Wir müssen das tun, wozu die CDU in Land und Bund zu feige ist: Grenzen sichern, Zustrom stoppen und Rückführungen durchsetzen, wo immer rechtlich möglich.“
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