Statt Frauenknast „Liebesgrüße aus Moskau“: Wie die patriotische Aktivistin Liebich die System-Justiz zum Narren hält

vor etwa 7 Stunden

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Bildquelle: Deutschland Kurier

Die politische Aktivistin Marla-Svenja Liebich hat ihre Haftstrafe im Frauengefängnis Chemnitz nicht angetreten. Nach der 53 Jahre alten national-patriotischen Aktionskünstlerin wird nun gefahndet. Der vormals männliche Corona-Regime-Kritiker hatte bis Donnerstagabend (28.August) 18 Uhr zum Haftantritt erscheinen sollen.

Frau Liebich war im Juli 2023 vom Amtsgericht Halle wegen Volksverhetzung, übler Nachrede und Beleidigung zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten ohne Bewährung verurteilt worden – damals noch als Sven Liebich. Die Motive Liebichs für die Änderung ihres Geschlechtseintrags sind unklar. Linksgrün-woke Bürgerrechts- und Transsexuellenorganisationen unterstellen der national-patriotischen Aktionskünstlerin eine gezielte Provokation gegen das neue Selbstbestimmungsgesetz, wonach jede(r) einmal im Jahr per Sprechakt auf dem Standesamt alles sein und heißen kann, wie er/sie/es will.

„Das Regime lässt die Hosen runter“

Frau Liebich deutete an, ins Ausland geflohen zu sein. Auf X schreibt die „rechte“ Aktionskünstlerin geheimnisvoll: „Das Kunststück eines Zaubertricks: Alle Augen werden auf die Kulisse gelenkt, während das Objekt im Schatten verschwindet“. Der Post zeigt Liebich in Frauenkleidung vor der Basilius Kathedrale in Moskau. Darauf steht zu lesen: „Liebesgrüße aus Moskau“ und „James Bond“.- Die „Welt“ sieht darin „womöglich“ einen Hinweis auf Liebichs Aufenthaltsort-.

Was nun folge, sei „ein internationaler Haftbefehl“, schreibt die Patriotin Liebich weiter und mokiert sich: „Die ganze Welt sieht, wie das Regime Deutschland die Hosen runterlässt. Polizei wird international alarmiert, um eine Frau zu jagen, die für Worte ins Gefängnis soll.“ Ihren Post hat die 53-Jährige mit dem Hashtag „runningwoman“ (dt. rennende Frau) versehen.

Zu einer zunächst angekündigten Pressekonferenz vor dem Frauengefängnis kam es nicht mehr. Stattdessen richtete sich Frau Liebich in einer Sprachnachricht auf einem Telegram-Kanal an die Strafverfolgungsbehörden und hielt ihnen den Narrenspiegel vor: Sie sei „unpässlich“ und könne an „dieser schönen Zusammenkunft heute“ nicht teilnehmen. Nach reiflicher Überlegung habe sie sich dazu entschieden, das Land zu verlassen: „Heute bin ich nicht mehr hier, sondern in Sicherheit, in einem Drittland.“

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